We did it.

Leute, ich sag's euch: umziehen ist das Letzte.

Klar, ich freue mich wie ein Schnitzel über die neue Wohnung - wir haben jetzt viel mehr Platz (in Zahlen: 30 qm und zwei Zimmer mehr) und können draußen sitzen, ohne uns wegen der Hauptverkehrsader im Ort Sorgen um unsere Ohren und Lungen machen zu müssen.
Wir haben ein wunderschönes neues Zuhause mit einem spannenden Grundriss, drei Balkonen, supernetten Nachbarn (wegen denen ich aktuell auch blogge, sie haben mir nämlich erlaubt, ihr WLAN zu nutzen, bis unseres läuft!) und im Ort gibt's alles, was wir brauchen. Übrigens: ein Stoffladen ist nur 800 Meter Luftlinie von mir entfernt, der andere in der nächst größeren Stadt - ca. 5 km zu fahren - lucky me!

Wir sind endlich angekommen und planen, hier auch zu bleiben, so lang der Platz eben reicht. Aktuell hat jeder sein eigenes, kleines Zimmerchen - mein Mann mit den Geckos, seinem Schreibtisch nebst Rechner und einer Gästecouch (yet to come) und ich hab ein Nähzimmerchen, das ich auch gleich mal mega-mädchenmäßig in weiß, rosa und grau eingerichtet habe.
Sollte sich irgendwann Nachwuchs ergeben, müssen wir zwar umräumen, aber nicht wieder umziehen, und das war uns wichtig.

Denn ich bin in den letzten 13 Jahren sage und schreibe 12 mal umgezogen. Völlig abartig. Und jetzt mag ich nicht mehr.

 

Naja, jedenfalls haben wir es hinter uns - morgen ist die Übergabe der alten Bude (ohne mich, Männe macht das dankenswerterweise - ich mag nämlich nicht mehr) und dann heisst es hier nur noch Reste verräumen und vielleicht das ein oder andere wegschmeissen - aber das hat ja keine Eile.

Ich lass euch einfach mal ein paar Bilder da - die #Kleiderliebe von Jojolino gibt's dann Ende des Monats zu #12coloursofhandmadefashion :)

Habt's schön!

Das Stadtkind

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